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DMV-Gespanntrial-Championat 2017

DMV Sidecar-Speedtrial Challenge-2017

(Stand:08.10.2017; 19:30)

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2017
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DMV Championat
 
 
 
 

Endläufe

Ein außergewöhlich begeisterndes Wochenende erlebten die Gespanntrialer bei den Läufen 5 und 6 zum DMV Championat und zur DMV Speedtrial Challenge in Grossheubach. Eine hervorragend organisierte Veranstaltung, eine hohe Starterzahl, gute Wetterbedingungen und allenthalben eine tolle Stimmung bei allen Beteiligten.

Fahrtleiter Jörg Günther in Aktion

Volles Haus: Saisonabschluss  des DMV-Gespanntrial-Championats und der Speedtrial-Challenge

Unweit der Main-Schleife bei Miltenberg war der MSC Grossheubach am letzten September-Wochenende Gastgeber für die abschließenden beiden Läufe des DMV-Gespanntrial-Championats und der Speedtrial-Challenge des Jahres 2017.
Entgegen der Vorhersagen blieb der Regen aus. So konnte zwei Tage lang bei extrem angenehmen 15-20 Grad gefahren werden. Dass so manches Team trotzdem kräftig ins Schwitzen kam, lag deshalb eindeutig an den wunderbar gesteckten, anspruchsvollen Sektionen, die die Duos auf ihren 100kg-Sportgeräten zu bewältigen hatten.
Wie üblich wurde im DMV-Championat in drei Klassen gestartet, während für die DMV-Speedtrial-Challenge klassenübergreifend an jedem Wettkampftag zwei Zeiten je Team in die Wertung kamen.

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Die Nordlichter kommen: Die Pokalklasse (ehem. Anfänger) konnte einen weiteren hoffnungsvollen norddeutschen Neuzugang mit Winfried Gaida verzeichnen. Mit komplett neuem, selbstgefertigten Gerät, viel Energie und großem Enthusiasmus ausgestattet, konnte er zusammen mit Beifahrer Bennet Wandrowski  auf Anhieb mehrere Null-Sektionen einfahren. Das zweite Gespann aus Norddeutschland verbuchte in seinem ersten kompletten Jahr sogar den ersten Wochenend-Sieg in dieser Klasse. Hauke Wandrowski und Sohn Bennet fuhren am Sonntag nahezu fehlerfrei, nachdem sie am Samstag gegen die Seriensieger Walter Freiberg und Kerstin Sommer lediglich einen Punkt zurücklagen. Tochter Emily Wandrowski (6) ist inzwischen auch vom Gespannfieber infiziert und gab zusammen mit Papa ihr Debüt an diesem Wochenende. Zusammen mit einem weiteren inzwischen fertig gewordenen Drei-Krad aus dem Kieler Raum, freut sich die Gespanntrialgemeinde also über nunmehr vier Starter aus dem Norden für 2018.
Der Wettbewerb der Cup-Klasse (ehem. Fortgeschrittene) war eng wie nie mit 5 Gespannen, die auf vergleichbarem Niveau unterwegs waren.  Am Ende siegten Jörg Günther und Gert Friedrich vor Willi Rüth und Ilka Börstinghaus sowie Jörg und Natalie Bernius auf dem dritten Rang.

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In der Trophy-Klasse (ehem. Experten) erlebten die Zuschauer wieder einmal einen Dreikampf zwischen Hans-Werner und Christiane Bauss, dem Geschwisterpaar René und Yolanda van Saane sowie Hans Greiner´s Gespann, diesmal austariert von Ole Seibert. Die Niederländer gewannen den Samstag, Hans Greiner und Ole Seibert holten sich den Sieg am Sonntag nachdem Bauss/Bauss am letzten Tag verletzungsbedingt passen mussten.
In der Speedtrial-Challenge rückt das Feld langsam zusammen. Zwar konnten Van Saanes und Bauss/Bauss die ersten beiden Plätze unter sich ausmachen, jedoch musste am Samstag für die Vergabe der Plätze 3-5 schon ein Stechen ausgefahren werden, da gleich drei Teilnehmer innerhalb von 2-zehntel Sekunden gemessen wurden. René und Yolanda van Saane siegten letztlich vor Hans-Werner und Christiane Bauss. Der dritte Rang ging an Hans Greiner und Ole Seibert.

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Ein paar Stürze gab es natürlich auch!

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Fotos: HWB, Winfried Gaida, Edgar Lossnitzer, Jörg "Mini" Richter

Gespanntrial steht seit langer Zeit vor Allem für allerbeste Stimmung. Trotz ernsthaften Wettbewerbs bleiben die Fairness und der Spaß am gemeinsamen Fahren immer im Vordergrund. Da wird gern einmal zwischen durchaus konkurrierenden Teams beratschlagt, welche Spur wohl am erfolgversprechendsten sein könnte. Da hilft man sich, nicht nur bei technischen Problemen.
Damit geht an dieser Stelle ein herzlicher Dank an alle Aktiven für ein ereignisreiches, positives Gespanntrial-Jahr 2017. Ebenso noch einmal Dank an den MSC Grossheubach für einen perfekten Saisonabschluss, der Lust machte auf mehr im nächsten Jahr.
Text:Patrick Mosses

 

 

Endstand DMV Wertung

Endstand alle Teilnehmer

 

Harte Fights
Am 13. und 14. Mai war es wieder soweit. Gespanntrial bei der MSIG Gressenich. Im Rahmen des D-Cups der Soloartisten wurde der dritte und vierte Lauf des DMV-Gespanntrial-Championats sowie der DMV-Speedtrial-Challenge ausgetragen. Teilnehmer aus drei Nationen kämpften sich bei unerwartet guten Wetterbedingungen durch anspruchsvolle Sektionen.
Die Pokalklasse (ehem. Anfänger) scheint dieses Jahr fest in der Hand der „alten Hasen“ zu liegen. So setzten sich zunächst die Gewinner der ersten beiden Läufe, das Team Freiberg/Sommer-Freiberg auch im 3.Lauf am Samstag mit grossem Abstand durch. Am Sonntag dann zeigte Willi Rüth, was mit der Erfahrung vieler Gespanntrial-Jahre möglich ist. Er startete gleich zweimal und konnte sowohl mit Beifahrer Peter Hoff als auch mit Beifahrerin Ilka Börstinghaus eine komplette Nullveranstaltung einfahren, während sich allerdings Freiberg/Sommer-Freiberg gleichzeitig eine ärgerliche 5 beim Überfahren einer Begrenzung einhandelten.
Jedoch zeigten dann am Sonntag die Newcomer Wandrowsky/Wandrowsky aus dem hohen Norden Deutschlands, dass mit ihnen in Zukunft zu rechnen sein wird. Hauke Wandrowsky mit seinem Sohn Bennet in der Rolle des Beifahrers fuhren mit einer Eins nach 24 Sektionen das bisher beste Ergebnis ihrer DMV-Gespanntrial-Karriere ein und landeten erstmals noch vor Freiberg/Sommer-Freiberg auf dem Treppchen. Man kann gespannt sein, wie sich diese Konkurrenz entwickelt.

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Für eine besondere Augenweide sorgte am Samstag Rudi Leclercq, ein Könner aus Belgien, der mit seiner kleinen Tochter auf dem Beiwagen wunderbar entspannt und ganz im Sinne der Gespanntrial-Frühförderung seine Runden drehte und so fast spielerisch in der Pokalklasse auf den zweiten Platz fuhr.
Auch die Dreiräder in der Klasse Cup (ehem. Fortgeschrittene) durften sich über extrem erfahrenen Besuch freuen. Heinz Franken trat mit Clubkamerad Tom Grossmann als Beifahrer auf seinem legendären Triumph-Twin-Gespann an. Alleine der Klang des Geräts war für die Anwesenden Grund zur Freude. Natürlich war das Team noch nicht eingespielt, zeigte aber mit einem dritten Platz deutlich, dass mit der englischen Lady im Wiederholungsfall absolut zu rechnen wäre.
In bestechender Form präsentierte sich das Gespann mit Jörg Günther und seinem Beiwagen-Flüsterer Gert Friedrich. Diesmal nicht auf der guten alten Beamish, sondern mit modernem Gerät unterwegs, fuhren sie an beiden Tagen die ersten Plätze der Klasse Cup ein. Gert Friedrich übernahm kurzfristig auch die Vertretung für Jendrik Seibert auf dem Gespann von Peter Richter. Die beiden harmonierten auf Anhieb und konnten sich über 2 zweite Plätze am Samstag und am Sonntag freuen.

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Fotos: WinfriedGaida/Mini

Und noch einmal leistungsstarker Besuch am Samstag! Diesmal in der Trophy-Klasse (ehem Experten). Michael Franken, der einige Jahre verletzungsbedingt pausieren musste, trat mit Sven Dohmen als Beifahrer an. Dazu gesellten sich die Niederländer Van Saane/ Van Saane, die Belgier Dréze/Dréze sowie Leclercq/Cornet und last but not least die Serienmeister aus dem Bergischen, das Ehepaar Bauss/Bauss.
Damit war der Grundstein für einen spektakulären Wettbewerb gelegt, in dem jeder Fehler die Entscheidung bringen konnte. Und so kam es am Ende auch. Michael Franken fuhr technisch brillant und nervenstark, aber eben auch mit hohem Risiko. Was eine Freude für die Zuschauer war, bescherte ihm aber auch die entscheidende zweite Fünf, was bei dieser hochklassigen Konkurrenz letztlich nicht mehr auszugleichen war. Und auch an der Spitze wurde der eine Fehler hart bestraft, so dass Bauss/Bauss am Samstag nur mit dem zweiten Platz hinter Van Saane/Van Saane vorlieb nehmen mussten. Ein Bild das sich am Sonntag fast identisch wiederholte.

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Und als wäre das nicht genug enger Wettbewerb gewesen, führten die Routiniers aus dem Bergischen die Auseinandersetzung mit den Niederländern auch im Speedtrial am Sonntag fort.
Nach zwei gezeiteten Runden lagen beide Teams nur 7 hundertstel Sekunden auseinander. Bei einer handgestoppten Zeit mit einer Genauigkeit von kaum weniger als 2 zehntel Sekunden musste das Stechen entscheiden.
Die Teams schenkten sich nichts, die Zeiten purzelten um weitere 2 Sekunden, aber der Abstand zwischen den Niederländern und den Deutschen blieb bis in den hundertstel Bereich identisch. So hatte der Veranstalter keine Wahl und vergab zwei erste Plätze.
Die Bestzeit am Samstag fuhren Michael Franken/ Sven Dohmen vor Van Saane/ Van Saane sowie Leclercq/Cornet.
Es tut sich was im Gespanntrial-Sport. Wir danken der MSIG Gressenich für ein geniales Wochenende und freuen uns auf Grossheubach am 30. September!
Patrick Mosses

 

 

 

 

 

 

 

 

DMV-Gespanntrial-Championat2017

Die Jury 2016 besteht aus folgenden Personen:

Patrick Mosses (Vorsitz.)

Hans Greiner und Jörg Günther

Änderungen zum bisherigen Reglemement

Die Klassen werden seit 2016 umbenannt:

Pokal, bisher Anfänger

Cup, bisher Fortgeschrittene

Trophy, bisher Experten

Nennungen zu den Veranstaltungen müssen spätestens vierzehn Tage vor der Veranstaltung beim Veranstalter eingegangen sein. (Da jede Veranstaltung einen nicht unerheblichen Aufwand verursacht, möchten die Veranstalter entsprechend planen können. Bitte habt hierfür Verständnis).

   
   
   
   
   

 

 

Hans-Werner Bauss
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